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Ted Nugent – Motor City Mayhem – The 6000th Concert (Blu-ray)

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Titel:Ted Nugent – Motor City Mayhem – The 6000th Concert (2008)
Studio/Anbieter:(c) Projectile Marketing LLC / Eagle Rock Entertainment (2009)
VÖ/Release Date:31.08.2009
FSK/Rating:FSK 12
Regional-Code:A, B, C
Media-Info:1 Disc: 1x BD-25
Laufzeit/Runtime:124:53 Min.
Bild-/Video-Format:1.78 : 1
Video-Codec:AVC-MPEG 4 / 1080i 29,97 fps / 16:9 / High Profile 4.1
Video-Bitrateca. 18 Mbps
Audio:Englisch
Englisch
Englisch
DTS HD Master Audio 5.1 (48 kHz/16 Bit) 3045 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 448 kbps
LPCM 2.0 (48 kHz/16 Bit) 1536 kbps
Untertitel/Subtitles:Deutsch, English
Ø Total Bitrate:ca. 24,6 Mbps
Kapazitätsausnutzung: utilization of capacity:22,14 GB (BD-25 = max. 23,28 GB) = 95,12 %
Film:
Am 04. Juli 2008 feierte Ted Nugent den amerikanischen Unabhängigkeitstag auf eine Weise, wie sie nur von ihm stammen kann: Er spielte in seiner Heimat Detroit das 6000. Konzert seiner grandiosen Karriere. Die Show begann miot der amerikansichen Nationalhymne, die Nugent mit allen militärischen Ehren intonierte und die in der Präsentation einer Torte kulminierte, aus der eine junge Frau mit Bikini in den Farben der US-Flagge herausstieg. Eine einzigartige Party folgte, bei der sich die begeisterten Fans über Nugent-Klassiker freuen konnten. Wie hätte man den amerikanischen Unabhängigkeitstag besser genießen können?
Politisch gesehen ist Ted Nugent eher mit Ronald Reagan oder George Bush verwandt als mit Barack Obama. Unter den US-Musikern ist er der ultra-konservative, homophobe, rassistische Reaktionär, der auch mit der NRA liiert ist….er ist im Vorstand…..doch auf dieser Blu-ray geht es um Musik und nicht Politik und politisch hält sich Nugent auf dieser Scheibe auch recht zurück……

Tracklisting:
01 Ted Nugent Intro
02 Star Spangled Madhouse
03 Motor City Madhouse
04 Wango Tango
05 Free For All
06 Stormtroopin’
07 Dog Eat Dog
08 Need You Bad
09 Weekend Warrior
10 Love Grenade
11 Honky Tonk (with Joe Podorsek)
12 Bo Diddley/Lay With Me
13 Wang Dang Sweet Poontang
14 Baby Please Don’t Go
15 Geronimo And Me
16 Jenny Take A Ride (with Johnny “Bee” Badanjek)
17 Soul Man
18 Hey Baby (with Derek St. Holmes)
19 Cat Scratch Fever (with Derek St. Holmes)
20 Stanglehold (with Derek St. Holmes)
21 Great White Buffalo
22 Fred Bear
23 Outro


Link to a clip

Bild/Video (im Vergleich zu Referenz-BDs/in comparison to reference level BDs): 73 %
Bild/Video (Repräsentation des Filmmaterials/reproduction of the film’s look): 70 %
Das Bild besitzt eine wechselnde Qualität von mittelmäßig bis gut. Nahaufnahmen bieten eine gute Schärfe und eine brauchbare Detailauflösung, Weitwinkelaufnahmen wirken etwas weich. Dazu kommen eine Art Blockrauschen, Kompressionsartefakte oder Kameraartefakte, welche teilweise sogar wie ein Flimmern wirken, die das Bild unruhig wirken lassen. Dadurch leidet auch der Tiefeneindruck, der nicht immer gut ist. Andere Szenen mit wenig Bildbewegung und wenig wechselnden Lichteffekten bieten eine brauchbare Bildtiefe. Es liegt nahe, die geringe Bilddatenrate als Ursache der durchschnittlichen Bildqualität zu benennen. Eine BD-50 und eine doppelt so hohe Bilddatenrate wären evtl. eine Lösung.
English (outline):
The picture quality is quite a mixed bag and ranges from average to good. Close ups offer a good picture sharpness and detail resolution. Wide shots look a bit soft. Additionally there is some kind of a block noise, compresion artifacts or camera artifacts, which look in the worst case like flickering. This problems give the picture a quite unsteady look and the sense of depth suffers. The 3-dimensional look is not always good. Scenes with less camera motion and less lighting effects offer a better sense of depth. It seems that the low video bit rate is the key to the average picture quality. A BD-50 and a video bit rate twice as high might be the solution to this problem.

Audio: English 77%
Der 5.1-Mix ist etwas frontlastig. Nur bei Zuschauerreaktionen entsteht mehr Räumlichkeit. Die Mitten und Höhen sind sehr dominant und nerven fast, der Bass hingegen könnte wesentlich kräftiger sein. Der gesamte Mix klingt relativ monoton, d.h. echte Dynamiksprünge sind nicht bemerkbar. Ansonsten erklingen die Instrumente (vor allem Nugents Gitarre) und die Stimmen sehr klar und präzise. Nugents Stimme kann man immer klar heraushören, insofern das mit seiner rauhen Stimme überhaupt möglich ist. Seine Gitarre, die linksseitig gemischt wurde, ist ebenfalls gut zu hören und kann zumindest etwas Energie, aus dem sonst monotonen Mix, auf den Zuschauer vor dem Heimkino übertragen.
English (outline):
The 5.1 mix is a bit front heavy. Only reactions of the audience create a little bit more spatiality. The upper-midrange and the higher frequencies are bit dominant, whereas the bass could be more powerful. The whole mix sounds a bit monotonous, which means that there are no real dynamics. Nugent’s voice is always quite “clear”, as far as that is possible with his rough voice. Nugent’s guitar, which is mixed to the left side, transfers (despite the monotonous mix) at least a little bit of energy to the audience in front of the home cinema system.

Extras/Bonusmaterial:
-
Resümee:
Das Bild besitzt eine wechselnde Qualität von mittelmäßig bis gut. Nahaufnahmen bieten eine gute Schärfe und eine brauchbare Detailauflösung, Weitwinkelaufnahmen wirken etwas weich. Dazu kommt eine Art Blockrauschen, Kompressionsartefakte oder Kameraartefakte, welche teilweise sogar wie ein Flimmern wirken, das Bild unruhig wirken lassen. Dadurch leidet auch der Tiefeneindruck, der nicht immer gut ist. Der 5.1-Mix ist etwas frontlastig. Nur bei Zuschauerreaktionen entsteht mehr Räumlichkeit. Die Mitten und Höhen sind sehr dominant und nerven fast, der Bass hingegen könnte wesentlich kräftiger sein. Der gesamte Mix klingt relativ monoton, d.h. echte Dynamiksprünge sind nicht bemerkbar.
The picture quality is quite a mixed bag and ranges from average to good. Close ups offer a good picture sharpness and detail resolution. Wide shots look a bit soft. Additionally there is some kind of a block noise, compresion artifacts or camera artifacts, which look in the worst case like flickering. This problems give the picture a quite unsteady look and the sense of depth suffers. The 3-dimensional look is not always good. The 5.1 mix is a bit front heavy. Only reactions of the audience create a little bit more spatiality. The upper-midrange and the higher frequencies are bit dominant, whereas the bass could be more powerful. The whole mix sounds a bit monotonous, which means that there are no real dynamics
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Post Metadata

Date
September 16th, 2009

Author
Thomas Konradt

Category

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