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Rachels Hochzeit (Blu-ray)

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Titel:Rachels Hochzeit / Rachel Getting Married (2008)
Studio/Anbieter:(c) Sony Picture Home Entertainment (2009)
VÖ/Release Date:03.09.2009
FSK/Rating:FSK 12
Regional-Code:A, B, C
Media-Info:1 Disc: 1x BD-50
Laufzeit/Runtime:112:43 Min.
Bild-/Video-Format:1.85 : 1
Video-Codec:AVC-MPEG 4 / 1080p 23,976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
Video-Bitrateca. 27,6 Mbps
Audio:Englisch
Deutsch
Französisch
Russian
Audiokommentar
Audiokommentar
Dolby TrueHD 5.1 (48 kHz/24 Bit) 2735 + 640 kbps
Dolby TrueHD 5.1 (48 kHz/16 Bit) 1372 + 448 kbps
Dolby TrueHD 5.1 (48 kHz/16 Bit) 1370 + 448 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 2.0 (48 kHz/16 Bit) 192 kbps
Dolby Digital 2.0 (48 kHz/16 Bit) 192 kbps
Untertitel/Subtitles:Deutsch, Englisch u.a.
Ø Total Bitrate:ca. 40,7 Mbps
Kapazitätsausnutzung: utilization of capacity:38,90 GB (BD-50 = max. 46,57 GB) = 83,53 %
Film:
Für die Hochzeit ihrer Schwester Rachel (Rosemarie DeWitt) kehrt Kym (Anne Hathaway) nach einigen Jahren der Ab- EIN JONATHAN DEMME FILM wesenheit und mehreren Aufenthalten in Entzugskliniken zurück in ihr Elternhaus. Dort hat sich bereits eine illustre Hochzeitsgesellschaft mit zahlreichen Freunden und Verwandten der Familie Buchman für ein idyllisches Wochenende des Feierns, der Musik und der Liebe versammelt. Doch Kym bringt mit ihrem schwarzen Humor und ihrem Hang zur Dramatik die unterschwelligen Spannungen innerhalb der Familie ans Licht – und lässt dadurch eine lange Geschichte persönlicher Krisen und Familienkonflikte wieder aufflammen.
Kurzbewertung:
Angefüllt mit einer eindrucksvollen Palette vielschichtiger und vielseitiger Charaktere, die immer schon ein Markenzeichen aller Filme von Jonathan Demme sind, zeichnet RACHELS HOCHZEIT ein einfühlsames, scharfsinniges und bisweilen urkomisches Familienportrait. Demme und der ausgezeichneten Besetzung gelang es, dieses differenzierte Drama über eine schwierige aber gleichzeitig fesselnde Familie mit Ironie, Zuneigung und einer großen Portion freiem Geist anzureichern. Drehbuch-Neuling Jenny Lumet wurde vom New York Film Critics Circle mit dem Preis für das Beste Drehbuch ausgezeichnet.

Link zum Trailer

Bild/Video (im Vergleich zu Referenz-BDs/in comparison to reference level BDs): 65 %
Bild/Video (Repräsentation des Filmmaterials/reproduction of the film’s look): 88 %
“Rachels Hochzeit” wurde mit Sony HDW-F900R Digitalkameras gedreht. Im Gegensatz zu Thompson- oder RED-Kameras besitzen die Sony-Kameras noch immer kleine Schwächen, die auch hier zu erkennen sind. Dazu gehört ein durchschnittlicher Schwarzwert, so dass schwarze Bereiche leicht gräulich erscheinen. Dazu gehört aber auch eine leichte Bewegungsunschärfe bei Schwenks, die das Bild leicht verschmiert erscheinen lässt. Die Farben wurde aber mit Absicht sehr blaß gehalten. Dazu kommt noch, dass Regisseur Jonathan Demme den Film wie einen Home-Video-Film aussehen lassen wollte und das Bild entsprechend weiter verschlechtert hat. Es ist durchaus vorstellbar, dass er auch die Schwächen der Kamera aktiv verstärkt hat. Die Detailauflösung und die Bildschärfe sind nur durchschnittlich, so dass sich nur selten ein Gefühl von Bildtiefe einstellt und das Bild daher kaum plastisch wirkt.
English (outline):
“Rachel Getting Married” was shot Sony HDW-F900R digital cameras. Unlike Thompson or RED cameras the Sony cameras are still weak on black level side. This resulted in greyish looking black areas. There is also a certian amount of motion blurr evident which makes pans looking quite blurry and smudgy. Director Jonathan Demme wanted “Rachel Getting Married” to look like a home video, so he intentionally worsened the picture quality. Detail resolution and picture sharpness are just average so that a 3-dimensional sense of depth is almost absent.

Audio: English 58% / Deutsch: 56%
Der Ton soll auch auf Home-Video-Niveau sein, daher hat Demme auf einen herkömmlichen Soundtrack verzichtet, wodurch das Klangfeld stark eingeschränkt ist und Surroundeffekte im eigentlichen Sinne nicht vorhanden sind. Die geringe Dynamik und der geringe Bassumfang tragen weiter zu dem typischem Home-Video-Feeling bei.
English (outline):
Demme wanted the audio also to sound like a home video, so there are no surround effects and there is no usual soundtrack. This resulted in a very limited sound field. The below average dynamic range and the little bass enhance the feeling of a home video.

Extras/Bonusmaterial:
- Audiokommentar mit Produzentin Neda Armian, Drehbuchautorin Jenny Lumet und Cutter Tim Squyres
- Audiokommentar mit Schauspielerin Rosemarie DeWitt
- Dokumentationen:
* Die Musik im Film: ca. 7 Min.
* Hinter den Kulissen: ca. 16 Min.
* Cast & Crew Interview im Jacob Burns Center
Pleasantville New York: ca. 49 Min.
- Entfallene Szenen: 19 Min.
- Trailer (HD)
- BD-Live
- Wendecover

Resümee:
Regisseur Jonathan Demme wollte den Film wie einen Home-Video-Film aussehen lassen und hat das Bild entsprechend verschlechtert. Es ist durchaus vorstellbar, dass er auch die Schwächen der Digital-Kamera aktiv verstärkt hat. Die Detailauflösung und die Bildschärfe sind nur durchschnittlich, so dass sich nur selten ein Gefühl von Bildtiefe einstellt und das Bild daher kaum plastisch wirkt. Der Ton soll auch auf Home-Video-Niveau sein, daher hat Demme auf einen herkömmlichen Soundtrack verzichtet, wodurch das Klangfeld stark eingeschränkt ist und Surroundeffekte im eigentlichen Sinne nicht vorhanden sind. Die geringe Dynamik und der geringe Bassumfang tragen weiter zu dem typischem Home-Video-Feeling bei.
Director Jonathan Demme wanted “Rachel Getting Married” to look like a home video, so he intentionally worsened the picture quality. Detail resolution and picture sharpness are just average so that a 3-dimensional sense of depth is almost absent. Demme wanted the audio also to sound like a home video, so there are no surround effects and there is no usual soundtrack. This resulted in a very limited sound field. The below average dynamic range and the little bass enhance the feeling of a home video.

Post Metadata

Date
September 5th, 2009

Author
Thomas Konradt

Category

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