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Prince of Persia – Der Sand der Zeit (Blu-ray)

Titel/Blu-Ray Review:Prince of Persia – Der Sand der Zeit / Prince of Persia – The Sands of Time (2010)

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Studio/Anbieter:(c) Walt Disney Studios Home Entertainment (2010)
VÖ/Release Date:30.09.2010
FSK/Rating:FSK 12
Regional-Code:A, B, C
Media-Info:2 Discs: 1x BD-50 + 1x DVD
Laufzeit/Runtime:115:53 Min.
Bild-/Video-Format:2.35 : 1
Video-Codec:MPEG-4 AVC / 1080p 23,976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
Video-Bitrateca. 20,2 Mbps
Audio:Englisch
Deutsch
DTS HD Master Audio 5.1 (48 kHz/24 Bit) 4198 kbps
DTS HD High Resolution Audio 5.1 (48 kHz/24 Bit) 2046 kbps
Untertitel/Subtitles:Deutsch, Englisch
Ø Total Bitrate:ca. 28,9 Mbps
Kapazitätsausnutzung:
utilization of capacity:
41,81 GB (BD-50 = max. 46,57 GB) = 89,78 %
Film:
Walt Disney Pictures und Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer (Armageddon, Fluch der Karibik-Trilogie) entführen den Zuschauer in ein Reich unsterblicher Abenteuer und Legenden. Persien im 6. Jahrhundert. Als das Schicksal den charismatischen Draufgänger Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) und die bildschöne, selbstbewusste Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) zusammenführt, fällt Dastan ein einzigartiger Dolch in die Hände. Dieser birgt den magischen Sand der Zeit, der es seinem Besitzer ermöglicht die Zeit zurückzudrehen und somit die Welt zu beherrschen. Gemeinsam setzen Dastan und Tamina alles daran diesen geheimnisvollen Schatz vor dunklen Mächten und skrupellosen Killern in Sicherheit zu bringen und überwinden dabei die Grenzen der Zeit….
Prince of Persia: Der Sand der Zeit ist ein actiongeladenes, episches Fantasyabenteuer voller Spannung, das den Zuschauer mit einem spektakulären Mix aus Action, Romantik und Comedy von der ersten bis zur letzten Minute fesselt…..
“Prince of Persia” hat unglaubliche 200 Mio. US$ gekostet und konnte weltweit 335 Mio. US$ einspielen. Wesentlich weniger als sich Bruckheimer & Co. ausgemalt hatten. Das liegt wohl daran, dass der Film keinerlei erinnerungswürdige Szenen bietet und auch sonst nur auf Effekte setzt. Für Kinder bietet der Film trotzdem einen hohen Unterhaltungswert und auch etwas Message….

Link zum deutschen Trailer

Link zum englischen Trailer

Bild/Video (im Vergleich zu Referenz-BDs/in comparison to reference level BDs): 84 %
Bild/Video (Repräsentation des Filmmaterials/reproduction of the film’s look): 95 %
“Prince of Persia” wurde vom australischen Kameramann John Seale in Super 35 auf 35 mm Film gedreht. Das Digital Intermediate wurde, wie üblich bei Bruckheimer-Filmen, bei Company 3 vom Chef, Stefan Sonnenfeld persönlich, farbkorrigiert. Dem gesamten Film wurde ein gelb-sandiger Farbton verpasst und die Helligkeit auf das typischer Bruckheimer-Niveau heruntergeregelt, so dass viele Szenen zu dunkel wirken. Zu Anfang ist das Bild sehr scharf, detailreich und plastisch, doch zwischendurch ist die Detailauflösung nur mittelmäßig, was wohl daran liegt, dass das sehr feine, aber dichte Filmkorn, die Feindetails zum Teil verdeckt. Ein Antirauschfilter wurde aber nicht verwendet. Richtig “knackig” scharf wirkt das Bild dann eher nicht. Das absolute Top-Niveau erreicht “Prince of Persia” daher nicht.
English (outline):
- picture is slightly too dark
- detail resolution is in the middle of the film just average
+ beginning is very sharp, detailed and offers a nice sense of depth
+ DNR was not applied

Audio: Englisch 89% / Deutsch: 87%
Jeder, der von “Prince of Persia” ein Surround-Specktakel à la “Transformers” erwartet, wird enttäuscht sein, denn zu Demozwecken dient der Ton nur an wenigen Stellen. Der Ton ist zwar oft überdurchschnittlich räumlich und dynamisch, doch mit “Transformers 2″ oder “Terminator 4″ kann er bei weitem nicht mithalten. Wenn der Dolch den Sand der Zeit entfesselt, gibt es zwar extrem tiefen und druckvollen Bass zu hören, doch die Klangkulisse ist insgesamt etwas zurückhaltend und nur sehr kurz aggressiv. Die restlichen Szenen bieten nur durchschnittliche Surroundeffekte. Die Musik ist recht räumlich gemischt worden und liefert auch einiges an Bass. Das zentrale Thema scheint bei Hans Zimmers “Gladiator”-Soundtrack geklaut worden zu sein. Dies liegt wohl daran, dass Hans Zimmer der Mentor und Chef von Komponist Harry Gregson-Williams bei Zimmers Produktionsfirma Remote Control Productions war.
English (outline):
- just a few really spectacular effects
- can not keep up with “Transformer 2″ or “Terminator 4″
+ “time of sand” scenes offer some really deep bass
+ music score sound quite spatial and offers also some deep bass

Extras/Bonusmaterial:
- Der Sand der Zeit: Interaktives Making Of zum Film (HD): 81:45 Min.
- Zusätzliche Szene: Das Bankett (HD): 1:26 Min.
- Trailershow (HD):
* A Christmas Carol: 1:12 Min.
* Disneyland Paris: 0:33 Min.
* Our Familiy Scrapbook: 1:00 Min.
* Die schöne und das Biest: 1:38 Min.
* TRON Legacy: 2:14 Min.

- BD-Live
- 2. Disc mit Digital Copy

Fazit:
Die Blu-ray Disc von “Prince of Persia” bietet eine gute, wenn auch nicht perfekte Bildqualität. Der Ton ist weniger spektakulär als gedacht und bietet viele Standardsurroundeffekte und selten auch aufwändige Surroundeffekte. Das Bonusmaterial ist für einen 200 Mio. US$ etwas knapp.
“Prince of Persia” is presented on a Blu-ray disc with a quite good, but not perfect picture quality. The audio tracks are less spectacular than expected. The amount of bonus material is not very extensive for a 200 Mio. US$ film.

Post Metadata

Date
Oktober 5th, 2010

Author
Thomas Konradt

Category

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