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Monster und Aliens / Monsters vs Aliens (Blu-ray)

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Titel:Monster und Aliens / Monsters vs. Aliens (2009)
Studio/Anbieter:(c) Paramount Home Entertainment (2009)
VÖ/Release Date:23.10.2009
FSK/Rating:FSK 6
Regional-Code:A, B, C
Media-Info:1 Disc: 1x BD-50
Laufzeit/Runtime:94:21 Min.
Bild-/Video-Format:2.35 : 1
Video-Codec:Film: MPEG-4 AVC Video / 1080p 23,976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
PiP: MPEG-4 AVC Video / 480p 23,976 fps / 16:9 / High Profile 3.2
Video-BitrateFilm: ca. 24,9 Mbps
PiP: ca. 2 Mbps
Audio:Englisch
Deutsch
Katalanisch
Italienisch
Portugiesisch
Portugiesisch Südam.
Spanisch
Türkisch
Audiokommentar
PiP-Audio
Dolby TrueHD 5.1 (48 kHz/24 Bit) 3379 + 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 2.0 (48 kHz/16 Bit) 224 kbps
Dolby Digital Plus 2.0 (48 kHz/16 Bit) 224 kbps
Untertitel/Subtitles:Deutsch, Englisch, u.a.
Ø Total Bitrate:ca. 39,7 Mbps
Kapazitätsausnutzung: utilization of capacity:41,60 GB (BD-50 = max. 46,57 GB) = 89,34 %
Film:
Nachdem Susan Murphy (Diana Amft) an ihrer Hochzeit unerwartet von einem Meteor aus dem All getroffen wird, schießt das eher ängstliche und zurückhaltende Kleinstadtmädchen irrsinnig in die Höhe und ist schließlich 15 Meter groß. Das Militär ist sofort zur Stelle, fängt sie ein und bringt sie zu einem streng geheimen Regierungsgelände. Dort wird sie als “Monster” gebrandmarkt und man gibt ihr den Namen Gigantika. Wie sich schnell herausstellt, ist sie nicht das einzige Monster: Das Militär pfercht schon seit Jahren still und heimlich Monster auf diesem Gelände ein. Da sind beispielsweise der brillante, aber insektenköpfige Professor Dr. Kakerlake sowie Missing Link (Ralf Möller), eine Kreuzung aus Affe und Fisch und ein Macho sondergleichen. Zudem hätten wir dann noch den glibberigen und unzerstörbaren B.O.B. (Oliver Kalkofe) und die über 100 Meter große Larve Insektosaurus. Doch die Tage ihrer Gefangenschaft sind gezählt, als ein mysteriöser außerirdischer Roboter auf der Erde landet und die bunt gemischte Monstertruppe im Viele Gags sind nur für Filmkenner und Kinder werden sie nicht alle verstehen.……

Bild/Video (im Vergleich zu Referenz-BDs/in comparison to reference level BDs): 100 %
Bild/Video (Repräsentation des Filmmaterials/reproduction of the film’s look): 100 %
Es stimmt nicht, dass grundsätzlich alle digitalen Animationsfilme ein Referenzbild haben. Bei “Bolt” trifft es z.B. nicht zu. Bei “Monster vs. Aliens” sind fast alle Szenen auf Referenzniveau und die wenigen Szenen, die es nicht sind, vermindern die Bewertung aber kaum. Die Detailauflösung ist einigen Szenen sogar noch höher als in anderen Filmen die mit 100% bewertet worden sind. Einige Aufnahmen von Susans Gesicht erlauben den Blick auf ganz feine Poren. Auch der schwarze Transporter, der vor der Kirche anhält sieht extrem realistisch aus. Hier beeindrucken vor allem die Spiegelungen auf dem Lack. Viele Szenen bieten ein extrem plastisches Bild mit Tiefe. Dies fängt schon bei den ersten Szenen mit den Planetenringen an, die so plastisch wirken, dass man sich am liebsten einen Brocken greifen möchte. Dies könnte evtl. daran liegen, dass “Monster vs. Aliens” von Anfang an parallel in 3D produziert worden ist. Rauschen oder Kompressionsartefakte findet man nicht. Banding ist ganz, ganz selten zu sehen, es springt einen aber auch nicht direkt an.
English (outline):
Almost all scenes of “Monster vs. Aliens” are on reference level. The few scenes which are not, will not diminish the rating. Detail resolution is high that one can see pores in Susan’s face. The black transporter which stops in front of the church looks extremely realistic, especially the reflections on the car paint. The first jaw-dropper is also the first scene. The planetary ring system offers so much 3-dimensionality, that one might want to grab a piece of rock. This sense of depth could originate in the kind of production as “Monster vs. Aliens” was simultaneously produced in 2D and 3D.

Audio: Englisch 96% / Deutsch: 91%
Der Ton von “Monsters vs. Aliens” bietet sehr tiefe Bässe und intensive Verwendung der Surroundkanäle. Dabei gibt auch sehr viele Split-Surround und Fly-by-Effekte. Die Dynamik wurde bei den meisten Effekten scheinbar etwas geringer als sonst eingestellt, damit der Film auch für Kinder 6 Jahren geeignet ist. Trotzdem macht der Ton sehr viel Spaß. Der englische Lossless-Ton in Dolby TrueHD 5.1 (48 kHz/24 Bit) ist dabei wesentlich aggressiver und gleichzeitig klarer in der Klangstruktur als der deutsche Dolby Digital-5.1-Ton (640 kbps, 48 kHz, 16 Bit).
English (outline):
The sound of “Monsters vs. Aliens” offers a lot of deep bass and the surround channels are almost always in use. The are a lot of split-surround and fly-by effects. The dynamic range was (for most of the effects) limited to make the film suitable for children. But the sound is nonetheless great fun. The English lossless track encoded as Dolby TrueHD 5.1 5.1 (48 kHz/24 Bit) is more aggressive and sounds clearer than the German track encoded as Dolby Digital 5.1 (640 kbps/48 kHz, 16 Bit).

Extras/Bonusmaterial:
– Audiokommentar der Filmemacher Rob Letterman, Lisa Stewart & Conrad Vernon
- Die Animatoren-Ecke (PiP/Bild-im-Bild)
- Fakten zum Film (Einblednungen in englisch)
- Monströses 3D und mehr:
* B.O.B.s großer Ausbruch in 2D und 3D (HD): 13:19 Min.
* Nicht-von-dieser-Welt-2D-Spaß
- Entfernte Szenen (HD): 5:29 Min.
- Modernes Monster-Movie-Making (HD): 17:18 Min.
- Die Technik von Monsters vs. Aliens (HD): 6:19 Min.
- DreamWorks Animation Video-Jukebox
- 2x 3D-Brillen in der Verpackung vorhanden

Fazit:
Viele Gags sind nur für Filmkenner und Kinder werden sie nicht alle verstehen. Damit der Film auch Ton-mäßig kindgerecht bleibt, wurde der Dynamikumfang nicht so extrem eingestellt wie bei Actionfilmen für Erwachsene. Trotzdem macht der Ton mit viel Bass und vielen Surroundeffekten ordentlich Spaß. Beim Bild gibt es nichts zu beanstanden.
Detail resolution is high that one can see pores in Susan’s face. So almost all scenes of “Monster vs. Aliens” are on reference level. The sound of “Monsters vs. Aliens” offers a lot of deep bass and the surround channels are almost always in use. The sound is really great fun.

Post Metadata

Date
Oktober 12th, 2009

Author
Thomas Konradt

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