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Jeff Beck – performing this week – Live at Ronnie Scott’s (Blu-ray)

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Titel:Jeff Beck – performing this week…Live at Ronnie Scott’s  (2007)
Studio/Anbieter:(c) Eagle Rock Entertainment (2009)
VÖ/Release Date:24.04.2009
FSK/Rating:FSK 0
Regional-Code:A, B, C
Media-Info:1 Disc: 1x BD-50
Laufzeit/Runtime:100:22 Min. + 22:27 Min.
Bild-/Video-Format:1.78 : 1
Video-Codec:AVC-MPEG 4 / 1080i 29,97 fps / 16:9 / High Profile 4.1
Video-Bitrate28,5 Mbps
Audio:Englisch
Englisch
Englisch
DTS HD Master Audio 5.1 (48 kHz/16 Bit) 2840 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 448 kbps
LPCM 2.0 (48 kHz/16 Bit) 1536 kbps
Untertitel/Subtitles:Deutsch, Englisch u.a. (Bonusmaterial)
Ø Total Bitrate:ca. 35,4 Mbps
Kapazitätsausnutzung: utilization of capacity:38,04 GB (BD-50 = max. 46,57 GB) = 81,68 %
Film:
Jeff Beck ist eine echte Rocklegende und wurde von der Zeitung ´The Telegraph` als „der größte unter allen großen Gitarrenhelden“ bezeichnet. Beginnend mit seiner Zeit bei den Yardbirds in den Sechziger, über die Jeff Beck Group bis zu seiner Solokarriere hat Beck mit seinem unnachahmlichen Gitarrenstil und seiner ständigen Suche nach neuen musikalischen Ausdrucksformen den Respekt seiner Kollegen und die Zuneigung ganzer Legionen von Fans gewonnen. Im Jahr 2007 gab Jeff Beck eine Reihe Konzerte im berühmten ´Ronnie Scott’s Club` in London. Die Tickets waren innerhalb kürzester Zeit restlos vergriffen, so dass Beck jeden Abend vor ausverkauftem Haus spielte. Unter den Zuschauern befanden sich neben zahllosen Fans auch viele Berühmtheiten. ´Jazzwise` jubelte über die „absolut faszinierendste Vorführung seit Jahren vom aufregendsten, fantasievollsten und meist inspirierenden Jazzrock-Gitarristen der Welt.“ Diese Aufnahme umfasst Perfomances von unterschiedlichen Abenden und bietet dabei die jeweils beste Version jedes Tracks. „Performing This Week… Live At Ronnie Scott’s” zeigt das Ausnahmetalent Jeff Beck in Höchstform. ´The Times` lobte die Show mit den Worten: „Vermutlich der größte lebende Gitarrenvirtuose. Er kombiniert erstaunliche Technik mit köstlichen Nuancen und demonstriert eine nahezu übernatürliche Kontrolle seines Griffbretts.“
´London Lite` schwärmte von Becks Fähigkeit, „die Art intuitive, fließende Musik zu kreieren, von denen andere Gitarristen nur träumen können.“ Auch dank einer hervorragenden und perfekt zu Jeff Beck passenden Begleitband (das komplette Line Up bestand aus Jeff Beck – Gitarre, Tal Wilkenfeld – Bass, Vinnie Colaiuta – Schlagzeug, Jason Rebello – Keyboards) ist diese Aufnahme ein absoluter Pflichtkauf.
Für Newbies ist “People Get Ready” ein leichter Einstieg. Den Curtis Mayfield-Klassiker hat Beck ursprünglich mit Rod Stewart aufgenommen, doch Joss Stone macht auch eine sehr gute Figur. Danach kann man schon zu der 89er Nummer “Where Were You” vom “Guitar Shop”-Album übergehen….
Es kaum Gitarristen, die so viel Gefühl aus dem Instrument holen können. Sein Spiel kombiniert mit dem Tremolo und dem Volume-Regler erzeugen Töne, die wohl nur Steve Morse annähernd nachspielen könnte….

Tracks: 100:22 Min.
1. Beck’s Bolero
2. Eternity’s Breath
3. Stratus
4. Cause We’ve Ended As Lovers
5. Behind The Veil
6. You Never Know
7. Nadia
8. Blast From The East
9. Led Boots
10. Angel (Footsteps)
11. People Get Ready – with Joss Stone
12. Scatterbrain
13. Goodbye Pork Pie Hat / Brush With The Blues
14. Space Boogie
15. Blanket – with Imogen Heap
16. Big Block
17. A Day In The Life
18. Little Brown Bird – with Eric Clapton
19. You Need Love – with Eric Clapton
20. Rollin’ And Tumblin’ – with Imogen Heap
21. Where Were You

Rockabilly set: 22:27 Min.
1. Race With The Devil
2. Crazy Legs
3. Train Kept A Rollin’
4. My Baby Left Me
5. Matchbox
6. Baby Blue
7. Honky Tonk

Bild/Video: 72 %
Dem Bild wurde ein Soft-Focus-Look verpasst, so dass viele Einstellung etwas weich wirken, der Performance aber den Look eines verrauchten Jazz-Clubs verpassen. Trotzdem kann man viele Details sehr gut erkennen, doch der Schwarzwert könnte besser sein. In den hell beleuchteten Szenen kommt auch etwas HD-Feeling (mit Bildtiefe) auf. In einigen Szenen kann man verstärkt “Video-Noise” (der HDTV-Kameras) erkennen.
The performance was shot with a soft focus look, so that many scenes are pretty soft. But this gives the show the look of a smoky jazz club. Nevertheless there are a lot of details visible, but the black level could be better. The bright lit scenes offer a little sense of 3-dimensional depth. There are some scenes which offer a lot of “video noise” (originating from the HDTV cameras).

Audio: English 95%
Der 5.1-Mix klingt enorm räumlich, sehr dynamisch und der Bass bietet ordentlich Druck, könnte aber noch wesentlich kräftiger sein. Die Instrumente und die Stimmen klingen sehr klar und präzise. Bei einigen Tracks (z.B. die mit Joss Stone und Eric Clapton) wurden die Vocals auf alle Frontkanäle, bei anderen Tracks nur auf den Centerkanal (z.B. Imogen Heap) gemischt. Bei allen Titeln entsteht eine sehr schöne Live-Atmosphäre.
The 5.1 mix sounds very spacious and offers a high dynamic range and a punchy bass, but the bass could be a lot more powerful. The instruments and the vocals sound very clear and precise. The vocals on some tracks (e.g. with Joss Stone and Eric Clapton) come out of all three front channels, on some other tracks (e.g.
Imogen Heap) the vocals come only out of the center channel. All tracks offer the feeling of listening to a live concert on location.


Extras/Bonusmaterial:

- Rockabilly Performance: 22:27 Min.
- Jeff Beck Interview: 30:40 Min.
- Main Band Interview: 6:44 Min.
- Jeff Beck on the Rockabilly Feature: 8:25 Min.
- Big Town Player’s Interview: 4:42 Min.

Resümee:
Dem Bild wurde ein Soft-Focus-Look verpasst, so dass viele Einstellung etwas weich wirken, der Performance aber den Look eines verrauchten Jazz-Clubs verpassen. Der 5.1-Mix klingt enorm räumlich, sehr dynamisch und der Bass bietet ordentlich Druck, könnte aber noch wesentlich kräftiger sein. Die Extras sind recht interessant.
The performance was shot with a soft focus look, so that many scenes are pretty soft. But this gives the show the look of a smoky jazz club. The 5.1 mix sounds very spacious and offers a high dynamic range and a punchy bass, but the bass could be a lot more powerful. The bonus material is quite interesting.

Post Metadata

Date
Mai 6th, 2009

Author
Thomas Konradt

Category

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