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Dirty Dancing (Blu-ray)

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Titel:Dirty Dancing (1987)
Studio/Anbieter:(c) Concorde Home Entertainment (2009)
VÖ/Release Date:08.10.2009
FSK/Rating:FSK 12
Regional-Code:B
Media-Info:Disc: 1x BD-25
Laufzeit/Runtime:100:23 Min.
Bild-/Video-Format:1.78 : 1
Video-Codec:VC-1 / 1080p 23,976 fps / 16:9 / Advanced Profile 3
Video-Bitrateca. 15,0 Mbps
Audio:Deutsch
Englisch
Audiokommentar 1
Audiokommentar 2
DTS HD Master Audio 6.1 (48 kHz/16 Bit) 2712 kbps
DTS HD Master Audio 6.1 (48 kHz/16 Bit) 2674 kbps
DTS 2.0 (48 kHz/16 Bit) 384 kbps
DTS 2.0 (48 kHz/16 Bit) 384 kbps
Untertitel/Subtitles:Deutsch
Ø Total Bitrate:ca. 22,8 Mbps
Kapazitätsausnutzung: utilization of capacity:23,24 GB (BD-25 = max. 23,28 GB) = 99,83 %
Film:
Ein 17-jähriges Mädchen verknallt sich in einen Tanzlehrer. Sie lernt zu tanzen und zu lieben. Und all das mit viel Romantik und einem Kopulationstanz namens Mambo. 1987 habe ich die Hysterie nie verstanden, doch Dirty Dancing ist ein Kultfilm, der die 80er Jahre mitgeprägt hat. Ein Film, der nur 6 Mio. Dollar gekostet hat und trotzdem ein Welthit wurde….
„Es war im Sommer `63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen. Es war der Sommer, den wir bei Kellermans verbrachten …“. Frances „Baby“ Houseman fährt mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester in ein Ferienhotel in den Catskill-Bergen. Sie langweilt sich unter all den farblosen Gästen und lernt schließlich Johnny Castle, den Tanzlehrer und Showtänzer des Ferienclubs kennen – und lieben. Bis zum Happy End erlebt Baby einen aufregenden Sommer voller Romantik und dem berühmt-berüchtigten Tanz, der der Geschichte ihren Namen gibt: Dirty Dancing.

Patrick Swayze starb am 14.09.2009 nach knapp 21-monatigem Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs…..

Bild/Video (im Vergleich zu Referenz-BDs/in comparison to reference level BDs): 58 %
Bild/Video (Repräsentation des Filmmaterials/reproduction of the film’s look): 71 %
Concorde Home Entertainment kann für die vorhandene Bildqualität nicht wirklich viel. Das Master stammt von Lionsgate/Artisan und wurde zu Tode “optimiert”. Das Bild wurde stark “degrained” (d.h. das Filmkorn wurde digital entfernt) und der Konstrat und die Farben wurden “ge-boosted” (d.h. in der Intensität stark überhöht). Das Farb- und Kontrast-Boosting macht sich vor allem bei Beleuchtungseffekten bemerkbar, wodurch Lichtkegel wie einfarbige Flecken, ohne jegliche Farbdifferenzierung, aussehen. Dazu wurde auch noch ein Anti-Rauschfilter angewendet, durch den in einigen Szenen auch stehendes Rauschen zurückgebliebne ist. Das Bild wirkt dadurch sehr künstlich, trotzdem unscharf, bietet aber an einigen wenigen Stellen auch eine brauchbare Detailauflösung. Aus der Entfernung kommt an einigen wenigen Stellen auch ein Hauch von Bildtiefe auf. Zuletzt kann man sagen, dass ein Nachschärfungsfilter (edge enhancement) kaum eingesetzt worden ist. Insgesamt ist die Bildqualität trotzdem höher als die der DVD-Versionen, denn im Vergleich dazu wirkt die Blu-ray Disc fast scharf.
English (outline):
Concorde Home Entertainment had to produce this disc with a master from Lionsgate/Artisan, but this master has been completely “disimproved”. The picture was de-grained and color-/contrast-boosted. The color-/contrast-boosting can clearly be seen in scenes with heavy lighting effects, where light beams consist only of single colored areas. Heavy use of DVNR resulted in some scenes in static/frozen noise. The picture looks quite artificial or “digital”, but also quite soft. Only very few scenes offer from a distance a touch of a 3-dimensional sense of depth. Luckily at least no edge enhancement was applied. All in all: this BD offers a higher picture quality than any other “Dirty Dancing” DVD.

Audio: English 64% / Deutsch: 63%
Beide Lossless-Tonspuren liegen als 6.1-Mix vor und es scheint sich bei beiden nicht um Upmixe zu handeln. Wozu dieser Film allerdings 6.1-Ton braucht, sei mal dahingestellt, denn der Ton profitiert kaum davon. Der Filmmusik wurde ein ordentliches Bassfundament angemischt. Ansonsten ist der Ton recht frontlastig und erzeugt kaum ein weites Klangfeld. An einigen Stellen macht sich der 6.1-Mix dann doch kurz bemerkbar, z.B. wenn Baby nachts durch ein Waldstück der Ferienanlage läuft und man hört von hinten Grillen zirpen.
English (outline):
Both the English and the German track are available as lossless 6.1-mixes. Both mixes seem to be real mixes not upmixes, but the sound fields almost do not benefit from this. Bass was heavly cranked up but the sound field is nonetheless quite front heavy. There are a few scenes where 6.1 mix can be realized: when Baby walks through the wood in Kellerman’s facility, crickets can be heard from the rear channels.

Extras/Bonusmaterial:
- Audiokommentar von Eleanor Bergstein (Drehbuch, Co-Produktion)
- Audiokommentar von Kenny Ortega (Choreographie), Miranda Garrison (Darstellerin Vivian Pressman, Assistentin Choreographie), Jeff Jur (Kamera), Hilary Rosenfeld (Kostüm), David Chapman (Ausstattung)
- Mambo-Tanzkurs: 20:04 Min.
- Best of Dirty Dancing Live in Concert – A 1987 Rock’n Roll Concert with Bill Medley, Eric Carmen, Mary Clayton and the Contours: 55: 10 Min.
- Kinotrailer:
* deutscher Kinotrailer:
1:49 Min.
* Original Kinotrailer: 2:02 Min.
- Goofs: 2:25 Min.
- Musikvideos zu:
* „(I’ve Had) The Time Of My Live”:
4:57 Min.
* „Hungry Eyes”: 4:01 Min.
* „She’s Like The Wind”: 3:51 Min.

- Interviews mit:
* Jennifer Grey: 11:13 Min.
* Patrick Swayze: 1:59 Min.
* Cynthia Rhodes: 2:10 Min.
* Emile Ardolino: 2:01 Min.
* Eleanor Bergstein: 18:36 Min.
* Kenny Ortega: 15:22 Min.
* Miranda Garrison: 13:17 Min.
- Tribute to Emile Ardolino: 13:29 Min.
- Probeaufnahmen mit Jennifer Grey: 3:13 Min.
– Trivia-Track (Untertiteltrack)
- Programmtipps:
* Die Geschichte vom Brandner Kaspar (HD): 1:36 Min.
* Vicky Cristina Barcelona (HD): 2:38 Min.
* Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (HD): 1:36 Min.
* Knowing (HD): 1:01 Min.

Fazit:
Ein Kultfilm, dessen Bild von Lionsgate/Artisan mit viel technischem Aufwand total verunstaltet worden ist. Wachsartige Gesichter und überstrahlende Farben. Dazu ein sinnloser 6.1-Ton mit viel Bass und wenig Raumklang. Das klingt alles sehr negativ, doch im Vergleich zur DVD ist eine Bild- und Tonsteigerung zu verzeichnen.
Concorde Home Entertainment had to produce this disc with a master from Lionsgate/Artisan, but this master has been completely “disimproved”. The picture was de-grained and color-/contrast-boosted. All in all: this BD offers a higher picture quality than any other “Dirty Dancing” DVD. Both the English and the German track are available as lossless 6.1-mixes. Both mixes seem to be real mixes not upmixes, but the sound fields almost do not benefit from this.

Post Metadata

Date
September 29th, 2009

Author
Thomas Konradt

Category

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