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Deep Impact (Blu-ray)

Titel/Blu-Ray Review:Deep Impact (1998)

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Studio/Anbieter:(c) Dreamworks / Paramount Home Entertainment (2010)
VÖ/Release Date:04.02.2010
FSK/Rating:FSK 12
Regional-Code:A, B, C
Media-Info:1 Blu-ray Disc: 1x BD-50
Laufzeit/Runtime:121:11 Min.
Bild-/Video-Format:2.35 : 1
Video-Codec:MPEG-4 AVC / 1080p 23,976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
Video-Bitrateca. 32,4 Mbps
Audio:Englisch
Deutsch
Französisch
Italienisch
Spanisch
Audiokommentar
Dolby TrueHD 5.1 (48 kHz/24 Bit) 3962 + 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
Dolby Digital 2.0 (48 kHz/16 Bit) 224 kbps
Untertitel/Subtitles:Deutsch, Englisch, u.a.
Ø Total Bitrate:ca. 43,9 Mbps
Kapazitätsausnutzung:
utilization of capacity:
41,19 GB (BD-50 = max. 46,57 GB) = 88,44 %
Film:
Zufällig entdeckt eine Gruppe junger Hobby-Astronomen, dass sich ein riesiger Komet mit rasender Geschwindigkeit der Erde nähert. Ein Zusammenprall würde die Erde zerstören und alles Leben auslöschen. Im Kampf gegen die Zeit muß die Menschheit versuchen, sich und ihre Welt zu retten….
1998 war das Thema Komet oder Meteor gleich zweimal im Kino vertreten. Im Mai startete “Deep Impact” und im Juli “Armageddon”. An den Kinokassen kam es zu Showdown und
“Armageddon” zog mit 553 Mio. US$ an “Deep Impact” mit 350 Mio. US$ deutlich vorbei. “Armageddon” bietet wesentlich mehr Action, besseren Ton und einen sehr gut vermarktbaren Soundtrack. Die Story von “Deep Impact” mag vielleicht ausgeklügelter und nachdenklicher sein, doch den größeren Unterhaltungswert bietet wohl “Armageddon” von Michael Bay und Jerry Bruckheimer.

Link zum Trailer

Bild/Video (im Vergleich zu Referenz-BDs/in comparison to reference level BDs): 84 %
Bild/Video (Repräsentation des Filmmaterials/reproduction of the film’s look): 80 %
Das Bild ist fast Defekt-frei und nur ab und zu sieht man ganz kleine Bildschäden wie weiße Punkte. Aus der Entfernung sieht das Bild sehr gut aus, d.h. es sieht scharf aus, bietet kräfitge Farben, einen ordentlichen Schwarzwert und eine schöne Detailauflösung. Schaut man länger oder genauer hin, erkennt man, dass Bild doch ordentlich mit Video-Sweetenern (Nachschärfung, Edge Enhancement) und De-Grainern (Entfernung des Filmkorns) bearbeitet worden ist. Ein Indikator dafür ist, dass das noch vorhandene “Filmkorn” sich innerhalb der Bildfläche sehr langsam bewegt. Dies wird meist durch den Einsatz von Anti-Rauschfiltern und De-Grainern hervorgerufen. Weitere Anzeichen für den Einsatz von Video-Sweetenern sind die sehr leichten Doppelkonturen und das leichte Flächenflimmern in einigen Szenen. Hier wurde die Kantenschärfe mit einem Schärfefilter nachbearbeitet. Dadurch wirken einige Szenen wirklich sehr detailreich und scharf, allerdings auch etwas unnatürlich und künstlich. Trotz der Verminderung des Filmkorns konnte die Detailauflösung größtenteils erhalten werden. Mit Hilfe des Nachschärfefilters wurden die Szenen, die etwas stärker unter dem Entrauschen gelitten haben, so nachgeschärft, dass das Bild trotzdem plastisch wirkt und eine wurdebare Bildtiefe bietet.
English (outline):
+ almost no blemishes visible
+ picture offers a nice sense of 3-dimensional depth
- DVNR/degraining was applied, but very gentle
- video sweetening like edge enhancement was applied

Audio: Englisch 87% / Deutsch: 83%
Der Ton von “Deep Impact” war 1998 in der Ton-Top-Liga und kann auch heute noch gut mithalten. Vor allem der Bass und das aktive hintere Klangfeld sind auch heute noch auf vergleichbar hohem Niveau. Jedoch bieten nur die Action-Szenen viel Aktivität auf den Surroundkanälen. In den restlichen Szenen erzeugt die Filmmusik ein angenehmes Klangfeld. Der Dynamikumfang ist auch für heutige Verhältnisse noch hoch, doch die Aggressivität der Surroundeffekte kann nicht 100%ig mit Filmen wie “Stirb Langsam 4.0″ oder “Terminator 4:  Die Erlösung” mithalten. Der englische Ton in Dolby TrueHD 5.1 (48 kHz/24 Bit) klingt wesentlich packender, klarer, druckvoller und bietet auch einen klareren Hochtonbereich als der etwas dumpfe deutsche Dolby Digital-Ton.
English (outline):
+ powerful bass
+ relatively high dynamic range
+ quite active rear sound field in action scenes
+ music creates a wide sound field
- dynamic range can not keep up with e.g. “Live Free or Die Hard” and “Terminator 4: Salvation”
- German track is just lossy and sounds a bit dull and not as clear and powerful than the English lossless track

Extras/Bonusmaterial:
- Audiokommentar von Regisseurin Mimi Leder und Visual Effects Supervisor Scott Farrar
- Vorbereitung auf das Ende: 8:56 Min.
- Produktion eines Einschalgs: 12:08 Min.
- Erschaffung eines perfekten Staus: 6:14 Min.
- Verschiedene Gedanken: 4:50 Min.
- Fotogalerie
- Trailer (HD): 1:59 Min.
- Original Kinotrailer (HD): 3:35 Min.

Fazit:
Die Blu-ray Disc von “Deep Impact” wurde mit einer Bildqualität ausgestattet die wohl eher “Filmkornhassern” zusagt. Rauschen und Filmkorn sind mittels Antirausch-/Degraing-Software vermindert worden. Dadurch wirkt das Bild etwas unnatürlich, doch die Detailauflösung ist noch auf gutem Niveau. Der Ton bietet viel Bass und viele Surroundeffekte. Die Extras sind etwas mager ausgefallen.
The picture of “Deep Impact” was treated by DVNR, so the picture looks a bit unnatural and “digital”. The audio is offers a lot of bass and surround effects. The amount of bonus material is quite low.

Post Metadata

Date
Februar 5th, 2010

Author
Thomas Konradt

Category

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