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Das Geheimnis der Geisha (Blu-ray)

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Titel/Review:Das Geheimnis der Geisha / Inju, la bête dans l’ombre / Inju: The Beast in the Shadow (2008)
Studio/Anbieter:(c) Tiberius Film / Sunfilm Entertainment (2009)
VÖ/Release Date:30.09.2009
FSK/Rating:FSK 16
Regional-Code:B
Media-Info:1 Blu-ray Disc: 1x BD-25
Laufzeit/Runtime:104:41 Min.
Bild-/Video-Format:1.85 : 1
Video-Codec:MPEG-4 AVC Video / 1080p 24 fps / 16:9 / High Profile 4.1
Video-Bitrateca. 20 Mbps
Audio:Deutsch
Französisch
DTS Master Audio 7.1 (48 kHz/16 Bit) 2685 kbps
DTS Master Audio 5.1 (48 kHz/16 Bit) 2410 kbps
Untertitel/Subtitles:Deutsch
Ø Total Bitrate:ca. 26,7 Mbps
Kapazitätsausnutzung: utilization of capacity:22,18 GB (BD-25 = max. 23,28 GB) = 95,29 %
Film:
Der französische Bestseller-Krimiautor Alexandre Fayard (Benoît Magimel) reist zur Promotion seines neuen Romans nach Japan und hofft, dort sein Idol, den Schriftsteller Shundei Oe, zu treffen. Oe ist bekannt für seine verstörenden und provokanten Romane, den Autor selbst hat aber niemand je zu Gesicht bekommen. Doch kaum in Japan angekommen, wird Fayard von einem mysteriösen Anrufer bedroht und aufgefordert, das Land zu verlassen. Zufällig lernt der Franzose kurz darauf die Geisha Tamao (Lika Minamoto) kennen, die behauptet, Oes Geliebte gewesen zu sein. Fasziniert von der geheimnisvollen Schönheit beginnt er eine leidenschaftliche Affäre mit ihr. Doch schon bald muss Fayard erkennen, dass er in ein undurchsichtiges Netz aus Macht und Intrigen geraten ist….
Nominiert für den GOLDENEN LÖWEN auf den FILMFESTSPIELEN IN VENEDIG 2008.
Regisseur Barbet Schroeder (Barfly, Weiblich, ledig, jung sucht…, Mord nach Plan) hat mit “Das Geheimnis der Geisha” einen Film inszeniert, der anfangs interessant ist, aber zu früh – und für Thriller-Kenner zu offensichtlich – sein Geheimnis offebart. Dadurch verläuft der restliche Film etwas schleppend und die Spannung steigt kaum an.
Link zu japanischen Website von Inju

Bild/Video (im Vergleich zu Referenz-BDs/in comparison to reference level BDs): 82 %
Bild/Video (Repräsentation des Filmmaterials/reproduction of the film’s look): 88 %
Vor allem Nahaufnahmen bieten eine sehr hohe Detailauflösung (z.B. Hemdnähte und Falten in den Gesichtern) und eine gute Bildschärfe. Diese Szenen besitzten auch eine schöne Bildtiefe. Bei den dunkleren Szenen und vielen Innenaufnahmen ist dies leider nicht immer der Fall. Das Bild macht einen leicht zu hellen Eindruck, wodurch der Schwarzwert nicht immer optimal ist. Hierdurch leidet die Bildtiefe etwas. Mittels Digital Grading wurden die Farben und der Kontrast bearbeitet, so dass es teilweise recht blasse Farben und einen überstrahlenden Kontrast gibt. Es ist ein sehr feines Filmkorn zu erkennen, das glücklicherweise nicht mit Anti-Rauschfiltern bearbeitet worden ist.
English (outline):
Especially close-ups offer a very high detail resolution (e.g. seams of the shirts and wrinkles) and a good picture sharpness. This scenes offer also a very nice sense of depth. This is not the case with indoor and darker scenes. The picture is a bit too bright so the black value is not ideal and the sense of depth is limited. The picture was treated with digital grading to create a “hot” contrast and partly desaturated colors. The picture offers a very fine film grain, which was luckily not treated with DVNR, so there is no static/frozen noise evident.

Audio: Französisch 73% / Deutsch: 72%
Der Ton von “Das Geheimnis der Geisha” ist recht frontlastig. Der Film ist recht Dialog-lastig, daher gibt nicht besonders viele Surroundeffekte und in vielen Szenen ist sogar nur der Center zu hören. Wenn aber Surroundeffekte zu hören sind, klingen sie in der deutschen Fassung etwas aufdringlich, so als ob der Toningenieur zeigen möchte, was er kann (z.B. Flughafen-Szenen mit Überflug). Der 7.1-Ton ist vollkommen überflüssig und man hätte sich die Kosten sparen können. Die Musik erzeugt etwas Räumlichkeit und bringt auch etwas Bass mit. Die französische Tonspur klingt etwas “runder” und homogener, aber nicht extrem anders.
English (outline):
The sound of “Inju: The Beast in the Shadow” is quite front heavy. The film is a bit dialogue-driven so there are just a few surround effects and there are a lot of scenes where the sound comes just out of the center speaker. Only the music score creates a sound field, some spatiality and also a bit of bass. The French track sounds a bit more homogeneous, but basically not different than the German track.

Extras/Bonusmaterial:
- Trailer Französisch: 0:54 Min.
- Trailer Deutsch: 0:53 Min.
- Making Of: 49:49 Min.

Fazit:
Ein durchschnittlicher Film auf einer durchschnittlichen Blu-ray Disc. Bildschärfe und Detailauflösung sind in hellen Szenen und in Nahaufnahmen gut. Der Film ist recht Dialog-lastig, daher gibt nicht besonders viele Surroundeffekte und in vielen Szenen ist sogar nur der Center zu hören.
The picture sharpness and the detail resolution are quite good. The film is a bit dialogue-driven so there are just a few surround effects and there are a lot of scenes where the sound comes just out of the center speaker.

Post Metadata

Date
November 2nd, 2009

Author
Thomas Konradt

Category

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