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Black Swan (Blu-ray)

 

 

Titel/Blu-Ray Review:Black Swan (2010)

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Studio/Anbieter:(c) 20th Century Fox Home Entertainment (2011)
VÖ/Release Date:10.06.2011
FSK/Rating:FSK 16
Regional-Code:A, B, C
Media-Info:2 Discs: 1x BD-50 + 1x DVD-9
Laufzeit/Runtime:108:07 Min.
Bild-/Video-Format:2.35 : 1
Video-Codec:MPEG-4 AVC / 1080p 23,976 fps / 16:9 / High Profile 4.1
Video-Bitrateca. 28,5 Mbps
Audio:Englisch
Englisch Audiodeskr.
Deutsch
Italienisch
Kastillianisch
Portugiesisch
Spanisch
DTS HD Master Audio 5.1 (48 kHz/24 Bit) 3622 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 448 kbps
DTS 5.1 (48 kHz/24 Bit) 768 kbps
DTS 5.1 (48 kHz/24 Bit) 768 kbps
DTS 5.1 (48 kHz/24 Bit) 768 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 448 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 448 kbps
Untertitel/Subtitles:Deutsch, Englisch u.a.
Ø Total Bitrate:ca. 38,2 Mbps
Kapazitätsausnutzung:
utilization of capacity:
Disc 1: 40,06 GB (BD-50 = max. 46,57 GB) = 86,02 %
Für die ehrgeizige Ballerina Nina (Oscar®-Preisträgerin Natalie Portman) wird ein Traum wahr, als sie die Hauptrolle in „Schwanensee“ ergattert. Diese Doppelrolle entwickelt sich für sie jedoch zum Albtraum: Während sie die Unschuld des weißen Schwans perfekt verkörpert, stößt sie als verruchter schwarzer Schwan an ihre prüden Grenzen. Angetrieben vom Ballettdirektor Thomas (Vincent Cassel) und bedrängt von ihrer Rivalin Lily (Mila Kunis), entdeckt Nina ihre dunkle Seite, die bald immer mehr Besitz von ihr ergreift und sie an die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit bringt….
“Black Swan” ist eine Metamorphose eines Musicfilms in einen Horrorfilm. Anmutiger Wahnsinn gepaart mit brutaler Eleganz und Schönheit. Natalie Portmans Wandeln zwischen Realität und Wahnsinn wurde zurecht mit einem Oscar belohnt. Die 13 Mio. US$ Independentproduktion konnte weltweit 310 Mio. US$ einspielen….damit kann man den Film wohl nicht mehr als Geheimtipp bezeichnen…. 

Link zum deutschen Trailer

Link zum englischen Trailer

Bild/Video (im Vergleich zu Referenz-BDs/in comparison to reference level BDs): 72 %
Bild/Video (Repräsentation des Filmmaterials/reproduction of the film’s look): 95 %
“Black Swan” wurden von Kameramann Matthew Libatique (Requiem for a Dream, Inside Man, Iron Man 1 & 2) auf 16 mm Film in Super 16 und digital in FullHD mit Canon 7D und 1D Fotokameras gedreht. Regisseur Darren Aronofsky wollte mit kleinen Kameras an engen Orten drehen, dafür boten sich 16mm Kameras und Canon-Fotokameras an. Das Digital Intermediate wurde bei Technicolor in New York und L.A. produziert und von Tim Stipan farbkorrigiert. Durch die Verwendung von 16 mm Film ist das Bild nur unterdurchschnittlich bis durchschnittlich detailreich und scharf sowie recht grobkörning. Dazu kommt noch dass das Bild absichtlich einen sanften Kontrast bietet. Kombiniert ergibt das eine nur limitierte 3-dimensionale Bildtiefe. Glücklicherweise wurde kaum ein Antirauschfilter eingesetzt um das Filmkorn zu beruhigen. Die Farbgebung ist die meiste Zeit recht kühl und nur in der Clubszene kommen leuchtende Farben zum Vorschein. Der Schwarzwert ist ganz gut. Absolut gesehen ist das Bild knapp durchschnittlich, doch es entspricht dem Filmmaterial sehr gut.
English (outline):
- below average detail resolution and sharpness
- limited sense of depth
o was shot on 16 mm film and with Canon 7D and 1D photo cameras
+ no use of DNR
+ represents the source material quite well

Audio: Englisch 79% / Deutsch: 76%
“Black Swan” bietet eine sonderbare Kombination von Filmgenres: Musik- und Horrorfilm. Der Ton wurde aus Elementen beider Genres konstruiert. Die Musik erklingt relativ weiträumig und voluminös. Wenn nötig, erklingt die Musik sehr zart und behutsam. Der 5.1-Mix wurde mit vielen kleinen, dafür aber sehr gut gemachten Surroundeffekten versehen. So gibt es eine Stelle kurz vor dem Auftritt, bei der man sich – aufgrund der Tonauthentizität – zwangsläufig umdreht, da von hinten eine Stimme sagt “noch 5 Minuten”. Dann gibt es auch noch die Horrorelemente, die als Erschreckungseffekte via Lautstärkesprünge vorhanden und recht effektiv platziert sind. Doch bei der Clubszene bleibt man dann fast mit offenem Mund sitzen, denn der Bass der Discobeats ist fast nur mit pervers beschreibar. Insgesamt ist der Ton, bis auf die Erschreckungseffekte, relativ zurückhaltend. Der englische Ton ist etwas druckvoller als der deutsche Ton.
English (outline):
- all in all, except for the shock effects, quite calm and subdued sound
o strange combination of two genres: music and horror
+ music creates a nice sound field
+ a lot of small but very well done authentic surround effects
+ disco/club scene offers and extremely powerful and deep bass

Extras/Bonusmaterial:
- Die Entstehung von “Black Swan” (HD): 48:55 Min.
* Teil 1
* Teil 2
* Teil 3
- Original Kinotrailer (HD): 2:02 Min.
- Das Ballett “Schwanensee” (HD): 2:33 Min.
- Produktionsdesign (HD): 4:00 Min.
- Kostümdesign (HD): 3:55 Min.
- Interview mit Natalie Portman (HD): 3:16 Min.
- Interview mit Darren Aronofsky (HD): 2:48 Min.
- Natalie Portmans Vorbereitung auf die Rolle (HD): 3:53 Min.
- Tanzen mit der Kamera (HD): 1:35 Min.
- Natalie Portman über ihre Rolle „Nina“: 5:56 Min.
- Winona Ryder über ihre Rolle „Beth“: 2:17 Min.
- Barbara Hershey über ihre Rolle „Erica“: 3:37 Min.
- Vincent Cassel über seine Rolle „Thomas“: 4:43 Min.
- Regisseur Darren Aronofsky über Herausforderung des Filmdrehs: 6:23 Min.
- BD Live Extras: die Entstehung von Black Swan
- DVD-Version
- Digital Copy
- Wendecover 

Fazit:
Die Blu-ray Disc von “Black Swan” bietet ein absichtlich mäßig scharfes und detailreiches Bild, das dem Filmmaterial aber sehr nahe kommt. Der Ton ist zwar zurückhaltend, bietet aber auch dynamische Erschreckungseffekte. Das Bonusmaterial ist recht umfangreich und sehr interessant.
“Black Swan” is presented on a Blu-ray disc with an intentionally not very sharp and detailed picture. But this picture comes very close to the original source material. The audio tracks are a bit subdued but offer also some dynamic shock effects. The bonus material is quite extensive and very interesting. 

 

Post Metadata

Date
Mai 27th, 2011

Author
Thomas Konradt

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