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A Concert by the Lake (Blu-ray)

Titel/Blu-Ray Review:A Concert by the Lake (2009)

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Video Buster – 7 € Gutschein

Studio/Anbieter:(c) Edel / Eagle Vision / Eagle Rock Entertaiment (2010)
VÖ/Release Date:19.02.2009
FSK/Rating:FSK 0
Regional-Code:A, B, C
Media-Info:1 Blu-ray Disc: 1x BD-25
Laufzeit/Runtime:112:44 Min.
Bild-/Video-Format:1.78 : 1
Video-Codec:MPEG-4 AVC / 1080i 29,97 fps / 16:9 / High Profile 4.1
Video-Bitrateca. 20 Mbps
Audio:Englisch
Englisch
Englisch
DTS HD Master Audio 5.1 (48 kHz/16 Bit) 2817 kbps
Dolby Digital 5.1 (48 kHz/16 Bit) 640 kbps
PCM 2.0 (48 kHz/16 Bit) 1536 kbps
Untertitel/Subtitles:-
Ø Total Bitrate:ca. 26,7 Mbps
Kapazitätsausnutzung:
utilization of capacity:
22,45 GB (BD-25 = max. 23,28 GB) = 96,42 %
Film:
Procol Harum-Gründungsmitglied Gary Brooker widmet sich schon seit langer Zeit Wohltätigkeitsveranstaltungen. Dazu lädt er oft Musiker-Freunde zum Jammen ein. Wie auch unlängst im britischen Surrey. Im historischen “Wintershall Estate” trafen sich einige Musikstars auf einer Zeltbühne um für HASTE (The Heart and Stroke Trust Endeavor) Geld zu sammeln. Für diesen Zweck konnte Brooker ein einzigartiges Line-Up mit Stars wie Andy Fairweather Low (Amen Corner, Mitglied der Live-Band von Eric Clapton und Roger Waters), Mike Rutherford (Genesis, Mike and the Mechanics), Paul Carrack (Mike and the Mechanics), Henry Spinetti (Seassion-Schlagzeuge von Eric Clapton, Katie Melua und Joan Armatrading), Eric Clapton (Yardbirds, Cream, Derek and the Dominos), Katie Melua, Roger Taylor (Queen, The Cross) und Ringo Starr (Beatles) organisieren.
Paul Carrack, Gary Brooker und Eric Clapton sind bei diesem Konzert wohl die besten Performer; gefolgt von Roger Taylor, der aber Freddie Mercury nicht ersetzen kann. Katie Melua passt irgendwie nicht ganz ins Konzept. Ringo Starr nimmt das ganze nicht so ernst und wird dafür auch, sicher nicht für seine Gesangskünste, vom Publikum gefeiert. Die “The Drifters” klingen so austauschbar wie auch “weglassbar”….
..
Von jeder verkaufen BD wird an ein Teil an HASTE gespendet.
Tracklisting:
01. Tequila
02. Over My Shoulder (feat. Paul Carrack)
03. Reconsider Baby (feat. Eric Clapton)
04. Lay Down Sally (feat. Eric Clapton)
05. How Long (feat. Paul Carrack)
06. Willie & The Hand Jive (feat. Eric Clapton)
07. Crawling Up A Hill (feat. Kate Melua)
08. My Aphrodisiac Is You (feat. Kate Melua)
09. The Closest Thing To Crazy (feat. Kate Melua)
10. Lay My Burden Down (feat. Andy Fairweather Low)
11. Say It’s Not True (feat. Roger Taylor)
12. These Are The Days Of Our Lives (feat. Roger Taylor)
13. I Want To Break Free (feat. Roger Taylor)
14. This World Is Rich (feat. Gary Brooker)
15. Act Naturally (feat. Ringo Starr)
16. Photograph (feat. Ringo Starr)
17. With A Little Help From My Friends (feat. Ringo Starr)
18. A Whiter Shade Of Pale (feat. Gary Brooker)
19. Stormy Monday (feat. Eric Clapton & Chris Barber)
20. Under The Boardwalk (feat. The Drifters)
21. Stand By Me (feat. The Drifters)
22. Cocaine (feat. Eric Clapton)
23. I Can’t Dance (Everyone!)

Link zum Ausschnitt / Link to a Clip

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Bild/Video (im Vergleich zu Referenz-BDs/in comparison to reference level BDs): 77 %
Bild/Video (Repräsentation des Filmmaterials/reproduction of the film’s look): 80 %
Eagle Rock wandelt aus Kompatibilitätsgründen jegliches Ausgangsmaterial in 1080/60i um, daher ist es nicht genau möglich zu sagen mit welchen Einstellungen dieses Konzert gedreht worden ist, es ist aber davon auszugehen, dass in 1080/50i gefilmt wurde. An dem Abend am See war es wohl recht kühl und die Musiker mussten etwas gewärmt werden. Doch dies hat sich leider als Nachteil für das Filmen herausgestellt, denn aufsteigende, warme Luft flimmert vor der Bühne und verringert die Bildschärfe, Detailauflösung und Plastizität etwas. Doch das ist noch nicht alles, denn Bühnenvibrationen, die auf die Kameras übertragen worden sind, verringern die Bildstabilität und damit die Schärfe ein weiteres Mal. Dadurch wirken Weitwinkelaufnahmen, vor allem bei großen Bilddiagonalen, nur durchschnittlich scharf. Zusätzlich kann man noch ein digitales Rauschen, welches scheinbar mit einem Rauschfilter bearbeitet worden ist, erkennen. Hier sind leichte, stehende Rauschmuster zurückgeblieben. Doch all das vergisst man, wenn Nahaufnahmen zu sehen sind, da diese sehr scharf, detailreich und störungsfrei sind. Bei diesen Szenen entsteht auch etwas Bildtiefe. Der Schwarzwert ist nicht konstant gut, aber die meiste Zeit.
English (outline):
- the concert was probably shot in 1080/50i and then by default converted into 1080/60i
- digital noise was reduced by DVNR which resulted in static noise patterns
o warm air (from a heating systems) creates some rippling mirage effects which reducec sharpness and detail
o black level is mostly good
+ close-ups offer a high sharpness, a very high detail resolution and a nice sence of depth

Audio: Englisch: 76%
Der 5.1-Mix wurde so eingestellt, dass sich das Konzert fast nach intimer Club-Atmosphäre im “unplugged”-Stil anhört. Dabei wurden die Instrumente sehr räumlich über alle Kanäle gemischt, wodurch man von hinten auch Gitarren-, Schlagzeug- und Keyboard-Klänge hört. Das Schlagzeug lässt sich an der Front gut orten, klingt im Bass, zwar tief, aber etwas zu stark zurückhaltend. Hier fehlt es an Druck und Gewalt und zwar so sehr, dass man geneigt ist, den Subwooferpegel zu erhöhen. Doch das ist nicht im Sinne des Erfinders. Leider hapert es auch ein wenig am oberen Ende der Tonleiter und so klingen einige Stücke sehr leicht dumpf. Bei einigen Stücken scheint auch das Gesangsmikrofon nicht ordentlich ausgepegelt worden zu sein, da ab und zu mal Verzerrungen und leichter Übersteuern zu hören ist. Live Open-Air-Stimmung kommt nur halbherzig auf, die meisten Titel klingen etwas nach verrauchtem Club mit offenem “Eingangstor”. “Live-Stimmung” an sich, ist aber ordentlich vorhanden, was vor allem an dem aktiven Publikum liegt, das mitsingt, mitklatscht oder nur schreit.
English (outline):
- bass lacks power and punch
- some tracks are a little bit dull
+ instruments were mixed very spatially
+ drums are good locatable
+ nice “live” atmosphere with an participating audience

Extras/Bonusmaterial:
- The Road to Wintershall: 9:50 Min.

Fazit:
Die Blu-ray Disc von “A Concert by the Lake” bietet ein grandioses Star-Konglomerat. Die Bildqualität kann nur bei Nahaufnahmen überzeugen, die restlichen Szenen sind Durchschnitt. Der Ton bietet zwar eine gute Räumlichkeit ist Bass-technisch aber etwas drucklos. Das Bonusmaterial ist nicht der Rede wert.
The Blu-ray disc of “A Concert by the Lake” offers a great conglomeration of music stars. The picture quality is average and only close-ups offer a very good quality. The audio offers a nice spatiality but the sound lacks bass and punch. The bonus material is almost non-existent.

Post Metadata

Date
April 8th, 2010

Author
Thomas Konradt

Category

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